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25.11.2018 San Sebastian

Aktualisiert: 3. Dez 2018

Am 23. November flogen Thomas, Toni und Fernando ins spanische San Sebastian. Beim ersten Blick auf den Stadtfluss haben die drei grosse Augen gemacht. Fliesst der Fluss tatsächlich in die Berge? Ist der Wind so stark, dass der Fluss bergaufwärts fliesst? Gross war die Sorge beim Marathonläufer Thomas. Bald wurde ihnen jedoch klar, dass die Gezeiten für dieses Phänomen verantwortlich sind.



Am Renntag kam dann aber tatsächlich etwas Wind auf. Und als Thomas auf die zweite Runde ging, regnete es plötzlich stark, was die Aufgabe nicht einfacher machte. Auf der zweiten Hälfte des Marathons konnte Thomas seine starke Pace (Halbmarathon Durchgangszeit 1:23:10) nicht ganz halten. Am Ende reichte es trotzdem für starke 2:50:46, was neue persönliche Bestzeit bedeutete.


Fernando erreichte auf dem Halbmarathon mit 1:18:36 ebenfalls eine neue persönliche Bestzeit. Dank einem regelmässigen Tempo knackte er das erste mal die 1:20 Marke.


Die tollen Resultate haben die Jungen auch Coach Toni zu verdanken. Er eilte von Punkt zu Punkt, hat insgesamt 9 Flaschen verteilt, Fotos geschossen und natürlich noch gehörig motiviert.


Nach den Strapazen haben die drei dann noch einen Abend im schönen San Sebastian verbracht. Im Casino zeigte Toni dann den Jungen was Höchstleistung bedeutet. Innert 20 Minuten verdreifachte er seinen Einsatz. Bei Thomas lief es dann etwas weniger gut.


Der Ausflug wird bestimmt allen in guter Erinnerung bleiben.


Rennbericht von Fernando Albrecht.

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